Beschäftigt sich v.a. mit den Möglichkeiten der Verknüpfung von Freiem Radio und Internet. Im Hauptteil eine Würdigung des Radioprojektes "reboot.fm", was im Frühjahr 2004 in Berlin stattfand. Wer nicht weiß, wie reboot.fm technisch funktionierte und welche Ideen dahintersteckten, findet hier einen guten Einstieg:
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Das Buch kann vollständig unter http://freie-software.bpb.de/ gedownloadet werden.
Zusammengestellt vom in dieser Form nicht mehr existenten Pi-Radio in Ost-Berlin. Dies ist nicht als Aufruf zur Mißachtung geltender Gesetze zu verstehen, sondern als Verbraucherschutzinformation darüber, was beim Radio senden und empfangen so alles für Probleme lauern, nebst einigen Anmerkungen, dem abzuhelfen. Sicherheitshalber verweisen wir auf den dort zu findenden Einleitungstext: "... der Betrieb der vorgestellten Bastelarbeiten ist verboten, und wenn, dann nur in bleigepanzerten [...] Laborräumen oder Atombunkern ..."
[Quelle: http://kulturserver-berlin.de/home/piradio/funkrahm.htm]
LIGNA, eine Gruppe freier Radioakteure, die unter anderem durch Ihre "Radio-Ballett"-Inszenierungen im öffentlichen Raum bekannt sind, unternehmen hier einen spannenden Ausflug in die Radiogeschichte und fragen sich dabei, wie unter den "gespenstischen" Bedingungen des Radios selbiges als Medium gesellschaftlicher Veränderungen genutzt werden kann.
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Best Handout! Herausragendes Konzept für ein freies Radio: Geschichte, Struktur, politische Aufgabe. Die Broschüre im Zeitungsformat sollte nach wie vor beim Freien Sender Kombinat in Hamburg erhältlich sein.